Anxiety + Cannabis
- lleytonvonallmen
- 16. Okt. 2024
- 1 Min. Lesezeit
Hallo zusammen, ich hoffe, euch allen geht es gut. Im heutigen Blog möchte ich über den Konsum von Cannabis und dessen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit sprechen.
Im August habe ich meine Ausbildung zum Kaufmann abgeschlossen und dabei den Kontakt zu meiner damaligen {Freundin} verloren, die selbst Cannabis konsumierte. Als sie mich verlassen hat, habe ich angefangen, selbst zu konsumieren – wahrscheinlich, weil ich ihr unbewusst näher sein wollte und dachte, dass wir durch den Konsum etwas Gemeinsames hätten.
Leider denke ich immer noch jeden Tag an sie und träume fast jede Nacht von ihr. Vor meinem Schulabschluss habe ich eine sehr schöne Zeit erlebt. Mir ging es mental gut, ich hatte keinen Drogenkonsum und war in guten Händen.
Seit Ende August hat sich mein Zustand jedoch deutlich verschlechtert. Ich bin die meiste Zeit über high und leide unter starker Angst (Schizophrenie). Obwohl Cannabis oft als appetitanregend gilt, habe ich meinen Appetit stark verloren. Dafür hat meine Müdigkeit zugenommen, sodass ich mittlerweile drei Viertel des Tages schlafe.
Aktivitäten außerhalb meines Hauses bereiten mir starke Magenprobleme und Angst.
Mit diesem Schreiben möchte ich keine Aufmerksamkeit auf mich ziehen, sondern DIR zeigen, dass du nicht allein bist. Es gibt immer Menschen, denen es schlechter geht als dir, also sei dankbar für das, was du hast.
Alles gute
Lleyton
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